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Telematik Pro2019-05-06T16:07:51+02:00
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In nur 5 Schritten in die Telematik-Infrastruktur starten.

Aktuell haben Sie nur Vorteile. Bestellen Sie jetzt.

Ab dem 1. Juli 2019 müssen Ärzte und Psychotherapeuten an die Telematik-Infrastruktur angebunden sein. So sieht es der Zeitplan der Bundesregierung vor. Sollte diese Vorgabe nicht rechtzeitig umgesetzt werden, drohen Ihnen empfindliche Bußgelder.

Die Concat AG garantiert Ihnen mit einem deutschlandweiten Netz von mehr als 260 zertifizierten Telematik-Infrastruktur-Partnern eine termingerechte und zuverlässige Installation. Wir übernehmen dabei alle nötigen Arbeiten von A bis Z – Sie kaufen also kein „Do-It-Yourself“-Paket. Alle von uns eingesetzten Komponenten sind vom BSI zertifiziert und von der gematik zugelassen.

Diesen Mehrwert erhalten Sie durch unsere Lösung

Mit mehr als 3.500 Installationen und rund 260 zertifizierten Technikern ist
die Concat AG Ihr erfahrener TI-Partner.

  • Rückerstattung durch Ihre KV bzw. KZV

  • Sanktionen vermeiden

  • TI-Ready-Check

  • VPN-Zugangsdienst

  • Rundum-Sorglos-Paket: Wir liefern nicht nur die Technik, sondern erledigen auch die Installation vor Ort.

  • TI-Erfahrung seit vielen Jahren und mehr als 3.500 Installationen

  • Termingetreue Realisierung

  • Mit 14 Standorten, rund 300 Mitarbeitern und deutschlandweit 250 zertifizierten Partnern gehören wir zu den renommiertesten IT-Systemhäusern in Deutschland

  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter

  • Alle Produkte sofort lieferbar!

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Sie haben rechtzeitig bestellt und die Förderung beantragt?

Unser Techniker meldet sich telefonisch bei Ihnen und klärt alle offenen Fragen. Er prüft die technischen Voraussetzungen für die Anbindung Ihrer Praxis und vereinbart auf Wunsch mit Ihnen einen Installationstermin.

VPN-Betriebspaket

Für den Betrieb der Telematikdienste benötigen Sie einen Zugangsdienst. Die Concat AG ist offiziell als Zugangsdienst-Anbieter zugelassen und bietet somit alles aus einer Hand. Durch die Auflage der gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte GmbH – ist nur ein direkter Vertrag zwischen der Praxis und dem Zugangsdienstleister möglich. Den Antrag hierfür erhalten Sie direkt von der Concat AG nach Ihrer Bestellung und pünktlich vor Ihrem Anschlusstermin.

  • VPN-Zugangsdienst
  • Softwarepflege für eHealth-Konnektor
  • 81,75€ inkl. MwSt. pro Monat (Lastschrift)
  • Erstattung: 82,66€ 
  • Keine Anschlussgebühr

Das berichten unsere Kunden

Der Kundenservice von Concat und deren zertifizierter Partner haben eine super Arbeit gemacht, als unsere Arztpraxis keinen Zugang zum Konnektor mehr hatte.

Vielen Dank an Ihren Servicemitarbeiter und an den PED, die uns großartig bei der Problemlösung unterstützt haben.

Dr. Johannes Latzel, Meißen

Wir sind sehr zufrieden, was den Support und auch den Vertrieb betrifft. Der Support ist hilfsbereit, schnell und freundlich. Manchen Mitarbeitern merkt man an, dass sie noch in der Lernphase sind, was aber vollkommen in Ordnung und auch nicht wirklich ein Kritikpunkt ist.
Vom Vertrieb fühlen wir uns gut beraten seit Anfang an. Auch hier sind immer alle freundlich, zielorientiert und um eine schnelle Lösung bemüht.

Tanja Schmidt von Happe

Diranuk GbR für Radiologie und Nuklearmedizin

Ich war anfangs nicht sehr überzeugt vom Thema Telematik-Infrastruktur und hatte wirklich Bedenken vor der Umstellung. Die Umsetzung hat jedoch hervorragend funktioniert und ich bin sehr zufrieden. Super Team, tolle Beratung und alles funktioniert – so soll es sein.

Dr. Weidner

Die Concat hat mich schon sehr früh angeschlossen. Der Techniker kam und war ca. 1,5 Stunden später wieder weg. Seitdem läuft der Konnektor. Wir mussten uns erstmal an die Neuerungen gewöhnen, aber jetzt ist der Praxisalltag einfacher.

Habe Sie auch schon weiterempfohlen. Vielen Dank!

Arzt aus Wiesbaden

Gemeinsam mit den Technikern der Concat AG hatten wir bereits im Vorfeld alle wichtigen Vorbereitungen getroffen. Am Tag der Umstellung wurden alle Komponenten installiert. Wir wussten es schon, waren dann aber doch überrascht, dass das Meiste im Hintergrund vorbereitet werden kann, ohne den Praxisbetrieb zu beeinträchtigen. Dann wurden meine Mitarbeiterinnen und ich eingewiesen – Umgang mit der Technik und Software, der Datenabgleich, die neuen Systemmeldungen: Alles verlief reibungslos und schnell. Bei Problemen und Fragen wurde uns umgehend geholfen.

Das Komplettpaket ist wirklich eine gute Sache – anfängliche Bedenken erweisen sich dann sehr schnell als unbegründet.

Dr. med. Weissgerber

Zuerst habe ich die Concat AG kontaktiert, um Informationen über die TI-Installation zu erhalten, da ich sie im Internet gefunden hatte.

Von meinen Kollegen hatte ich von Lieferschwierigkeiten gehört, und wollte das hinterfragen. Alle Antworten seitens der Concat AG widerlegten dies und es folgte eine sehr schnelle Abwicklung meiner Bestellung bei einer freundlichen und kompetenten Beratung.

Die TI wurde erfolgreich installiert. Concat AG? Immer wieder gerne.

Dr. Calandra + das gesamte Praxisteam
Ich möchte ebenfalls von der Förderung profitieren!

Jetzt bestellen und den Anschluss an die Telematik-Infrastruktur realisieren.

Unser Techniker meldet sich telefonisch bei Ihnen und klärt alle offenen Fragen.
Er prüft die technischen Voraussetzungen für die Anbindung Ihrer Praxis und vereinbart mit Ihnen einen Installationstermin.

Wählen Sie eines von unseren 3 Starterpaketen aus

TI-Starterpaket Ingenico
Orga stationär i

2.880,00 € inkl. MwSt.
Auswahl
  • TI-Ready-Check
  • eHealth-Konnektor KoCoBox MED+
  • eHealth-Kartenterminal Ingenico Orga 6141 online inkl. gSMC-KT
  • Einrichtung VPN-Zugansdienst
  • Installation und Inbetriebnahme in Ihrer Praxis
  • Dokumentation
  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter/innen in Ihrer Praxis
TI-Starterpaket CHERRY
weiss i

2.880,00 € inkl. MwSt.
Auswahl
  • TI-Ready-Check
  • eHealth-Konnektor KoCoBox MED+
  • Cherry Tastatur G87-1505 weiss inkl. gSMC-KT
  • Einrichtung VPN-Zugangsdienst
  • Installation und Inbetriebnahme in Ihrer Praxis
  • Dokumentation
  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter/innen in Ihrer Praxis
TI-Starterpaket CHERRY
schwarz i

2.880,00 € inkl. MwSt.
Auswahl
  • TI-Ready-Check
  • eHealth-Konnektor KoCoBox MED+
  • Cherry Tastatur G87-1505 schwarz inkl. gSMC-KT
  • Einrichtung VPN-Zugansdienst
  • Installation und Inbetriebnahme in Ihrer Praxis
  • Dokumentation
  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter/innen in Ihrer Praxis
VPN-Zugangsdienst i
 

81,75 € mtl. inkl. Mwst:
Auswahl
  • VPN-Zugangsdienst ist in jedem bestellten Paket zwingend erforderlich und wird automatisch beantragt. Den Antrag erhalten Sie separat von der Concat AG.
  • 81,75€ mtl. inkl. MwSt. (Lastschrift)
  • Erstattung durch Ihre KV/KZV: 82,66 €

Zusätzlich benötigt unsere Praxis folgende Geräte. Bitte gewünschte Stückzahl auswählen.

eHEALTH-KARTENTERMINAL
ORGA 6141 online - stationär, inkl. SMC-KT i


590,00 € inkl. MwSt.
Stück
CHERRY Tastatur G87-1505 weiss, inkl. SMC-KT i


590,00 € inkl. MwSt.
Stück
CHERRY Tastatur G87-1505 schwarz, inkl. SMC-KT i


590,00 € inkl. MwSt.
Stück
Mobiles KARTENTERMINAL
ORGA 930 M i


350,00 € inkl. MwSt.
Stück
Zweiter Mandant auf einem Konnektor i

1.350,00 € inkl. MwSt.
Stück

Ist Ihr Angebot wirklich kostenlos?

Unser Angebot richtet sich nach der derzeitigen TI-Finanzierungsvereinbarung.

Die Pauschale beinhaltet die Ausstattung einer Praxis mit dem erforderlichen Konnektor und einem bzw. mehreren stationären Kartenlesegeräten und kann je zugelassener Praxis berechnet werden. Siehe auch TI-Finanzierungsvereinbarung: https://www.kbv.de/html/30719.php oder kontaktieren sie Ihre zuständige KV bzw. KZV.

Eventuell anfallende Kosten zur Integration Ihres Praxisverwaltungssystems sind u. U. nicht enthalten. Bitte klären Sie diese Angelegenheit direkt mit Ihrem Anbieter oder sprechen Sie uns an: 06251 / 7026-584.

Sie haben noch Fragen?

Was ist die Telematikinfrastruktur (TI)?2019-05-06T15:39:12+02:00

Die Telematik-Infrastruktur (TI) vernetzt alle Akteure des deutschen Gesundheitswesens und gewährleistet mit einer speziellen Verschlüsselungstechnik den sicheren Austausch von Informationen, da es vom öffentlichen Internet getrennt ist. Die TI ist ein geschlossenes Netz, zu dem nur registrierte Nutzer (Personen und Institutionen) mit einem elektronischen Ausweis Zugang erhalten.

Die gematik GmbH hat gemäß § 291a SGB V den gesetzlichen Auftrag zur Einführung, zum Betrieb und zur Weiterentwicklung der Telematik-Infrastruktur, der elektronischen Gesundheitskarte sowie zugehöriger Fachanwendungen für die Datenkommunikation zwischen Heilberuflern, Kostenträgern und Versicherten.

Träger der gematik sind die Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens, also der GKV-Spitzenverband, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie der Deutsche Apothekerverband.

Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und dem Aufbau einer sicheren, einrichtungsübergreifenden Kommunikationsinfrastruktur im Gesundheitswesen soll die Grundlage für einen sicheren Austausch wichtiger medizinischer Daten geschaffen werden.

Warum wird die TI eingeführt?2019-04-29T15:50:37+02:00

Die digitale Datenautobahn TI soll alle Beteiligten im Gesundheitswesen wie Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen, Apotheken und Krankenkassen miteinander vernetzen und den Datenaustausch auch über Sektorengrenzen hinweg erleichtern. Den Aufbau der TI regelt das Sozialgesetzbuch V und hier vor allem der § 291a.

Ein wesentliches Ziel ist es, dass medizinische Informationen, die für die Behandlung von Patienten benötigt werden, schneller und einfacher verfügbar sind. Oberste Priorität hat dabei die Datensicherheit.

Wer muss an der TI teilnehmen?2019-04-29T15:49:57+02:00

Alle Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen und Apotheken (ab Q4 2019).

  • Krankenhäuser
  • Ambulante spezialfachärztliche Versorgung § 116b SGB V (ASV)
  • Hochschulambulanzen § 117 SGB V (HSA)
  • Psychiatrische und psychosomatische Institutsambulanzen § 118 SGB V (PIA)
  • Geriatrische Institutsambulanzen § 118 SGB V
  • Sozialpädiatrische Zentren § 119 SGB V
  • Medizinische Behandlungszentren § 119c SGB V
  • Kinderspezialambulanzen § 120 SGB V
  • Notfallambulanzen § 76 SGB V
  • Ambulantes Operieren im Krankenhaus § 115b SGB V
  • Ermächtigungsambulanzen persönlich ermächtigter Krankenhausärzte § 116 SGB V, § 4 BMV-Ä
  • Medizinische Versorgungszentren
Wer betreibt die Telematikinfrastruktur?2019-04-29T15:51:25+02:00

Der gesetzliche Auftrag der gematik GmbH gemäß §291a SGB V ist die Einführung, der Betrieb und die Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen, der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sowie zugehöriger Fachanwendungen für die Datenkommunikation zwischen Heilberuflern, Kostenträgern und Versicherten.

Die gematik entwickelt die übergreifenden IT-Standards für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sowie für den Aufbau und Betrieb einer bundesweiten, möglichst nahtlos zusammenarbeitenden und sektorübergreifenden Informations-, Kommunikations- und Sicherheitsinfrastruktur (Telematik-Infrastruktur). Sie trägt dabei die Gesamtbetriebsverantwortung und ist für den künftigen Wirkbetrieb zudem Testzentrum und Zulassungsstelle für alle industriellen Produkte der Telematikinfrastruktur.

Gesellschafter der gematik sind die Spitzenorganisationen des deutschen Gesundheitswesens, also der GKV-Spitzenverband, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie der Deutsche Apothekerverband.

Was wird für die Anbindung an die TI benötigt?2019-04-29T15:52:05+02:00

Benötigt werden mindestens ein sicherer Internetzugang, neue TI-Komponenten sowie ein spezieller Dienstleistungsvertrag, um an die TI angeschlossen zu werden:

  • mindestens ein TI-Konnektor,
  • neue, stationäre Kartenterminals mit Sicherheitsmodul SMC-KT,
  • Einrichtungsausweis (SMC-B-Karte) je Betriebsstätte sowie
  • Dienstleistungsvertrag mit VPN-Zugangsdienstleister.

Diese müssen von der gematik und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassen sein. Zusätzlich wird im PVS bzw. im KIS ein spezielles, kostenpflichtiges Update benötigt. Bitte kontaktieren Sie Ihren jeweiligen Anbieter, falls dies nicht erfolgt ist.

Das sichere Netz der KVen ist Bestandteil der Telematik-Infrastruktur. Vorhandene Anwendungen wie z. B. 1-Click-Abrechnung, Dale-UV können auch unter TI betrieben werden. Ein separater KV-Safenet-Zugang ist nicht mehr nötig.

Wie erfolgt der Zugang zur TI?2019-04-29T15:52:34+02:00

Der Zugang zur TI erfolgt über einen TI-Konnektor. Er ähnelt in Aufbau und Aussehen einem DSL-Router, arbeitet allerdings auf einem deutlich höheren Sicherheitsniveau. Der TI-Konnektor stellt ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) zur TI her, so dass eine Kommunikation unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien über das Internet erfolgt. Der Konnektor wird mit den stationären Kartenterminals und dem vorhandenen KIS über das Netzwerk verbunden.

Sollten Sie es vorziehen, dass Ihre Patientendaten grundsätzlich vor externem Zugriff geschützt sind, bieten wir Ihnen eine Offline-Variante: Hierbei ist Ihre Praxis-Software (PVS) physisch vom Konnektor getrennt. Kontaktieren Sie uns bitte, falls Sie an der Offline-Variante interessiert sind.

Was ist ein Konnektor? Wozu benötige ich ihn?2019-04-29T15:53:18+02:00

Der Konnektor ist eine Art Router, ähnlich einem DSL-Router, allerdings auf einem deutlich höheren Sicherheitsniveau. Er ist mit den Kartenterminals und dem Praxisverwaltungssystem (PVS) bzw. Krankenhausinformationssystem (KIS) verbunden und schafft den Zugang zur TI-Plattform.

Der Konnektor stellt ein sogenanntes virtuelles privates Netzwerk (VPN) her, das es ermöglicht, elektronische Anwendungen unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien völlig abgeschirmt vom sonstigen Internet zu nutzen. Daneben erfüllt der Konnektor noch andere Sicherheitsaufgaben, beispielsweise die Verschlüsselung und die qualifizierte elektronische Signatur von Dokumenten.

Um den Konnektor in Betrieb zu nehmen, benötigt man einen entsprechenden Zugangsdienst.

Kann ich vorhandene Kartenlesegeräte weiternutzen?2019-04-29T17:27:04+02:00

Nein, alle Kartenlesegeräte müssen gegen neue – von der gematik zugelassene und vom BSI zertifizierte – Kartenterminals ausgetauscht werden. Zugelassen und zertifiziert sind aktuell nur das ORGA 6141 online von Ingenico sowie die Tastaturlösung G87-1505 von Cherry.

Ausnahme: Sie haben den TI-Anschluss als Offline-Variante realisiert, damit Ihre Praxissoftware physisch getrennt ist vom Konnektor. In diesem Fall können Sie die vorhandenen Kartenlesegeräte weiterverwenden.

Kontaktieren Sie uns, falls Sie an der Offline-Variante interessiert sind.

Wo bekomme ich meinen elektronischen Praxisausweis (SMC-B) her?2019-04-29T15:54:24+02:00

Die Bestellung des elektronischen Praxisausweises, SMC-B-Karte genannt, erfolgt über das Portal der jeweiligen KV bzw. KZV. Hierzu müssen Sie sich in der Regel mit Ihrem persönlichen Arzt-Log-in anmelden. Bei der Bundesdruckerei können Sie Ihre SMC-B-Karte bestellen.

Was ist mit der Kommunikation zwischen meinem Praxisverwaltungssystem (PVS) und dem Konnektor, wie ist diese Verbindung geschützt?2019-04-29T15:54:51+02:00

Der Hersteller Ihrer Praxisverwaltungssoftware (PVS) muss die Möglichkeit zur verschlüsselten Kommunikation zwischen PVS und Konnektor bieten. Falls Sie unsicher sind, ob Ihre Praxissoftware auf dem aktuellen Stand ist, klären Sie das bitte mit Ihrem PVS-Hersteller.

Sind die Daten in meiner Arztpraxis nach dem Anschluss an die Telematik-Infrastruktur sicher?2019-04-29T15:55:15+02:00

Die Sicherheit der Daten in Ihrem Netzwerk ist auch nach dem Anschluss an die TI gewährleistet. Die Kommunikation zwischen den TI-Komponenten findet verschlüsselt statt, sowohl innerhalb Ihres Netzwerks als auch zwischen dem Konnektor und der zentralen TI (Zugangsdienst, Fachdienste).

Sollten Sie es vorziehen, dass Ihre Patientendaten grundsätzlich vor externem Zugriff geschützt sind, bieten wir Ihnen eine Offline-Variante: Hierbei ist Ihre Praxis-Software (PVS) physisch vom Konnektor getrennt. Kontaktieren Sie uns, falls Sie an der Offline-Variante interessiert sind.

Der Anschluss des Konnektors an die TI kann auf zwei Arten erfolgen: parallel oder seriell.

  1. Paralleler Anschluss: Ihre Praxis hat bereits Internetzugang: Virenscanner, Firewall oder andere Maßnahmen zum Schutz von sensiblen Daten sind eingerichtet und auf dem aktuellen Stand. Beim parallelen TI-Anschluss ändert sich nichts an Ihrer vorhandenen Infrastruktur, der Techniker fügt lediglich die notwendigen Komponenten für die TI (Konnektor, Kartenterminals) hinzu. Virenscanner, Firewalls etc. bleiben selbstverständlich im Betrieb.
    Wo es für die Installation und den Betrieb notwendig ist, nimmt der Techniker gezielte Anpassungen vor. Diese beeinträchtigen in keiner Weise die Sicherheit Ihrer Praxis-EDV. Der Techniker wird Sie gerne über Details informieren.
    Falls Sie Zweifel hegen, ob die IT-Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz Ihrer Patientendaten ausreichen, sprechen Sie bitte den Techniker vor dem TI-Anschluss darauf an, denn nach Aussagen von gematik und KBV haftet der Arzt für die Sicherheit der Patientendaten bis zum Konnektor. Ihr IT-Dienstleister wird Sie fachgerecht bei der Absicherung Ihrer Daten unterstützen.
  2. Serieller Anschluss: Ihre Praxis hat keinen Internetzugang, daher kommt hier der serielle Anschluss in Frage. Beim seriellen Anschluss erfolgt der komplette Internetverkehr über den Konnektor. Aufgrund von internen Verschlüsselungsmechanismen im Konnektor sind Ihre Praxisdaten besonders stark geschützt gegenüber Gefahren aus dem Internet. Hierbei kann es aber vorkommen, dass nicht alle Dienste, welche Ihre Praxis künftig über das Internet nutzen möchte, tatsächlich funktionieren. Dies kann zum Beispiel bei Anwendungen mit hohem Bandbreitenbedarf oder bei eingehenden VPN-Verbindungen der Fall sein. Bitte besprechen Sie das vor der Installation mit dem Techniker.

Die Sicherheit Ihrer IT-Umgebung ist bei beiden Varianten absolut gewährleistet.

Auf keinen Fall darf ein Techniker im Rahmen des TI-Anschlusses Sicherheitsvorkehrungen in Ihrer Infrastruktur außer Kraft setzen, sei es eine Firewall abschalten oder ein Antivirenprogramm deaktivieren.

Wer haftet für Datenschutzverstöße im Zusammenhang mit der Telematik-Infrastruktur?2019-04-29T15:55:40+02:00

Die Haftung für Verstöße gegen den Datenschutz teilt sich an der Grenze zwischen der zentralen und dezentralen TI auf. Diese Grenze markiert der Konnektor. Alles, was sich aus Sicht Ihrer Praxis hinter dem Konnektor befindet (Zugangsdienst, Fachdienste wie VSDM etc.), steht in der Verantwortung der gematik bzw. den von ihr zugelassenen Betreibern. Für die Sicherheit Ihres eigenen Netzwerkes und der darauf verarbeiteten und gespeicherten Daten sind Sie als Praxisinhaber verantwortlich – bis zum Konnektor, so die KBV.

Sie sollten daher für die Betreuung Ihrer Infrastruktur eine Firma wählen, welche nach dem aktuellen Stand der Technik arbeitet und in der Lage ist, eine sichere Netzwerkumgebung aufzubauen und zu betreuen. Die zertifizierten Partner der Concat AG sind in der Zertifizierungsschulung darauf hingewiesen worden und können solche Arbeiten sachgerecht durchführen.

Was ist unter Telematik-Infrastruktur as a Service zu verstehen?2019-04-29T15:56:30+02:00

Für Krankenhäuser und MVZ hat die Concat AG das Konzept Telematik-Infrastruktur as a Service (TI als Service) entwickelt. Dabei muss sich das Krankenhaus nicht mehr selbst um die Technik des Anschlusses an die TI kümmern, sondern kann diese Dienstleistung mit Servicevertrag einkaufen.

Bei dieser Lösung werden mehrere Konnektoren in einem Server-Schrank gebündelt und eine Managementsoftware darüber gelegt, um die Administration zu vereinfachen und Ausfällen vorzubeugen. Krankenhäuser können diese Lösung im eigenen Rechenzentrum (on premises) realisieren, bei ihrem KIS-Betreiber oder aus dem hochsicheren Rechenzentrum der Concat AG nutzen. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Flyer TI as a Service.

Welche Anwendungen bieten die TI und die eGK?2019-04-29T15:57:01+02:00

Die Einführung der TI startet mit der Umsetzung des Versichertenstammdatenmanagements (VSDM). Die Teilnahme ist verpflichtend und wird im KV-Bereich ab dem 01.01.2019 (verschoben auf 01.07.2019) sanktioniert. Beim Einlesen der eGK wird zunächst die Gültigkeit der Versichertendaten überprüft. Falls erforderlich werden die Daten im Anschluss automatisch aktualisiert.

Zusätzlich wird ein Prüfnachweis erzeugt, der Bestandteil der KV-Abrechnung ist.

Zu einem späteren Zeitpunkt sind weitere, freiwillige Anwendungen geplant:

  • Daten für die Notfallversorgung (Notfalldatenmanagement, NFDM)
  • Elektronischer Arztbrief (e-Arztbrief, QES: Qualifizierte Elektronische Signatur)
  • Elektronischer Medikationsplan (e-Medikationsplan, eMP)
  • Elektronische Patientenakte (e-Patientenakte, ePA)
  • Elektronisches Patientenfach (e-Patientenfach, ePF)
  • Sichere Kommunikation zwischen Leistungserbringern (KOM-LE)
Welche Alternative habe ich zur TI?2019-04-29T15:57:37+02:00

Keine, denn Sie sind nach § 291 Abs. 2b SGB V gesetzlich dazu verpflichtet. Schließen Sie Ihre Praxis nicht an die TI an und führen Sie keinen VSD-Abgleich durch, wird Ihr Honorar ab 01.07.2019  (rückwirkend ab 1. Januar 2019) solange um ein Prozent gekürzt, bis Sie Ihre Praxis an die TI angeschlossen haben und den VSD-Abgleich durchführen. Um keine Honorarkürzung zu riskieren sollten Sie die Verträge zum Erwerb der erforderlichen TI-Komponenten bis Ende März 2019 verbindlich abschließen.

Praxen, die ab 01.07.2019 keinen Versichertenstammdatenupdate durchführen können, wird ab Juli 2019 – rückwirkend ab 01. Januar 2019 – das Honorar um ein Prozent gekürzt.

Was passiert, wenn ich meine Praxis nicht auf die TI umstelle?2019-04-29T15:58:06+02:00

Ärzte sind nach einer vorgegebenen Frist (laut aktueller Gesetzgebung ab 01.07.2019) verpflichtet, die Versichertenstammdaten auf der Karte online zu prüfen und ggf. zu aktualisieren. Praxen, die diese Aufgabe nicht erfüllen, drohen Honorarkürzungen von einem Prozent. Sobald eine flächendeckende Anbindung an die TI deutschlandweit besteht (Stichtag noch offen), werden die Daten auf der eGK vom unverschlüsselten Bereich in den verschlüsselten Bereich gezogen, mit dem heutigen stationären Kartenlesegerät sind die Daten dann nicht mehr auslesbar. Für diese Entschlüsselung ist dann der eHBA oder der Praxisausweis (SMC-B) notwendig. Das Kartenlesegerät muss den eHBA oder die SMC-B dann auch einlesen können.

Wenn Praxen sich generell nicht an die TI anbinden wollen, gibt es einiges zu beachten. Nach Informationen der KBV kann es irgendwann evtl. zu Schwierigkeiten kommen, bei einem Defekt der heute verwendeten stationären Kartenlesegeräte Ersatz zu bekommen. Laut KBV werden die stationären Kartenlesegeräte, die direkt an das PVS angeschlossen werden können, nicht mehr oder nur noch schwer verfügbar sein. Die neuen TI-fähigen stationären Kartenlesegeräte werden nicht mehr direkt an das PVS angeschlossen, sondern mit dem Konnektor bzw. mit dem Praxisnetzwerk (LAN) verbunden.
Ob es zukünftig beim Thema PVS-Updates etc. noch etwas zu beachten gibt, sollte mit dem Softwarehaus geklärt werden.

Welche Pauschalen für den laufenden Betrieb werden erstattet?2019-03-06T16:19:22+02:00
a) Betriebskostenpauschale „Wartung Konnektor/ VPN“
  • Mit dieser Pauschale werden den Praxen Kosten für die Wartung/Updates des Konnektors und Gebühren für den VPN-Zugangsdienst erstattet. Die Erstattung erfolgt quartalsweise und ist unabhängig von der Anzahl der Ärzte, die in der Praxis tätig sind.
  • Ab Quartal 3/2018 beträgt die Pauschale 248 Euro je Quartal.
  • Der Anspruch auf Zahlung der Betriebskostenpauschale endet im Quartal der Beendigung der vertragsärztlichen Tätigkeit in der Praxis.
b) Betriebskostenpauschale „SMC-B-Karte“ (Praxisausweis)
  • Quartalsweise wird eine Pauschale in Höhe von 23,25 Euro je SMC-B-Karte erstattet.
  • Gezahlt wird die Pauschale für 1 SMC-B-Karte für das stationäre Kartenlesegerät (unabhängig von der Anzahl der stationären Kartenlesegeräte in der Praxis – 1 SMC-B-Karte für jedes mobile Kartenlesegerät.
c) Betriebskostenpauschale „elektronischer Heilberufsausweis“ (eHBA)
  • Die Pauschale für den eHBA beträgt 11,63 Euro pro Quartal.

Hinweis: Im ersten Quartal der Nutzung werden die Betriebskostenpauschalen a-c ab dem
Monat, in dem die Praxis an die TI angeschlossen ist, anteilig übernommen. Das heißt, die
Pauschale wird im ersten Quartal der Nutzung pro nicht genutztem Monat um ein Drittel
reduziert.

Welche einmaligen Pauschalen für die Anbindung der Praxen an die TI werden erstattet?2019-03-06T12:00:11+02:00

Um die TI nutzen zu können, werden verschiedene Komponenten und Dienste benötigt. Für die Erstausstattung wurden zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem GKV-Spitzenverband folgende Pauschalen vereinbart:

a) Erstausstattungspauschale „Konnektor“ und „stationäres Kartenterminal“
  • Die Pauschale beinhaltet die Ausstattung einer Praxis mit einem Konnektor und einem/mehreren stationären Kartenterminals und kann je zugelassener Betriebsstätte berechnet werden.
  • Je nach Anzahl der Vertragsärzte (Vollzeitäquivalente) in einer Praxis werden bis zu drei stationäre Kartenterminals erstattet. Maßgeblich ist der kumulierte Zulassungsumfang aller in der Praxis tätigen Ärzte am letzten Tag des jeweiligen Quartals.
  • Die einmalige Erstattungspauschale für Konnektor und stationäres Kartenterminal setzt sich aus zwei Beträgen zusammen:
    • Erstattungsbetrag je stationärem Kartenterminal in Höhe von 435 Euro.
    • Erstattungsbetrag für den Konnektor (mit Funktion für die qualifizierte elektronische Signatur) in Höhe von 1.547,00 Euro ab dem Quartal 4/2018.
  • Praxen, die Anspruch auf mehrere stationäre Kartenterminals haben, erhalten einen sogenannten Komplexitätszuschlag.
    • Für Praxen mit mehr als drei Ärzten/Psychotherapeuten (kumuliertes Vollzeitäquivalent): einmalig 230 Euro
    • Für Praxen mit mehr als sechs Ärzten/Psychotherapeuten (kumuliertes Vollzeitäquivalent): einmalig 460 Euro
  • Grundlage für die Ermittlung der Anzahl der Ärzte bzw. Psychotherapeuten in der Praxis ist deren Tätigkeitsumfang laut Zulassungs- und Genehmigungsbescheid (kumuliertes Vollzeitäquivalent). Maßgeblich ist dabei die Größe der Vertragsarzt- bzw. Vertragspsychotherapeutenpraxis am letzten Tag des Quartals, in dem die Praxis an die TI angeschlossen wird. Der Anspruch gilt rückwirkend auch für Praxen, die bereits die Pauschale für die Erstausstattung erhalten haben. Die Auszahlung der Komplexitätspauschale erfolgt automatisch mit der Restzahlung des nächstmöglichen Quartals und wird im Honorarbescheid ausgewiesen.
  • Für die Höhe der Pauschale für den Konnektor ist nicht das Quartal der Bestellung entscheidend, sondern das Quartal, in dem in der Praxis der erste Online-Abgleich der Versichertenstammdaten erfolgt ist. Auch nach den erneuten Verhandlungen gehen KBV und GKV-Spitzenverband weiterhin davon aus, dass es mehrere Anbieter von Konnektoren geben wird und dies zu einer Senkung der Angebotspreise führen wird.
b) Einmalige „TI-Startpauschale“
  • Je zugelassener Betriebsstätte/Nebenbetriebsstätte erhalten Praxen eine einmalige TI-Startpauschale in Höhe von 900 Euro. Damit werden Kosten erstattet, die im Zusammenhang mit der Einrichtung der Komponenten und Dienste entstehen (z. B. Praxisausfall während der Installation des Konnektors, Anpassung des Praxisverwaltungssystems, Schulung des Praxispersonals)
c) Erstausstattungspauschale „mobiles Kartenterminal“
  • Der Erstattungsbetrag für ein mobiles Kartenterminal beträgt 350 Euro.
  • Voraussetzungen für die Kostenerstattung eines mobilen Kartenterminals:
    • Vertragsarzt mit einem Tätigkeitsumfang von mind. 0,5 gemäß Zulassungs- und Genehmigungsbescheid; im Vorquartal und/oder im aktuellen Quartal wurden mind. drei Besuche nach den Gebührenordnungspositionen (GOP) 01410, 01411, 01412, 01413, 01415, 01418, 01721 und 05230 durchgeführt und abgerechnet oder Nachweis des Abschlusses eines Kooperationsvertrages gemäß § 119 b
      SGB V (Ambulante Behandlung in stationären Pflegeeinrichtungen), der den Vorgaben der Anlage 27 zum BMV-Ä entspricht
    • Je ausgelagertem Praxisraum (keine Kriterien)
  • Die Pauschale für das mobile Kartenlesegerät sowie die zugehörige Pauschale für eine weitere SMC-B-Karte wird ausgezahlt, sobald die neuen Geräte bzw. Software-Updates auf dem Markt verfügbar/lieferbar sind und wenn die in dieser Betriebsstätte tätigen Ärzte an die TI angebunden sind sowie die Voraussetzungen für die Kostenerstattung eines mobilen Kartenterminals erfüllen.
Wer übernimmt die Kosten für die Anbindung der Praxen an die TI?2019-02-12T16:18:24+02:00

Nach § 291a SGB V muss der GKV-Spitzenverband die Ausstattungs- und Betriebskosten für die TI finanzieren. Die Details wurden in der „Vereinbarung zur Finanzierung und Erstattung der bei den Vertragsärzten entstehenden Kosten im Rahmen der Einführung und des Betriebes der TI gemäß § 291a Abs. 7 Satz 5 SGB V sowie zur Abbildung nutzungsbezogener Zuschläge gemäß §291a Absatz 7b Satz 3 SGB V“ – kurz „Finanzierungsvereinbarung TI“ zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt.

Bis wann muss ich meine Praxis auf die TI umgestellt haben?2019-03-06T14:10:04+02:00

Laut E-Health-Gesetz bis spätestens 01.07.2019, da ansonsten ein Prozent Honorarkürzung droht. Diese Frist wurde zunächst um ein halbes Jahr auf den 1. Januar 2019 verlängert. Der Bundestag hat im November 2018 neu beschlossen, dass Honorarkürzungen bis zum 30. Juni 2019 ausgesetzt werden. Die Praxen müssen allerdings hierfür bis Ende März 2019 die notwendigen Verträge für den Erwerb eines TI-Komponentenpaketes verbindlich abschließen. Praxen, die bis Ende März 2019 keine TI-Komponenten bestellt haben, wird ab Juli 2019 – rückwirkend ab 01. Januar 2019 – das Honorar um ein Prozent gekürzt.

Muss ich die rechtsverbindliche Bestellung der erforderlichen TI-Komponenten bis Ende März nachweisen?2019-02-28T16:05:05+02:00

Ja. Laut der KBV akzeptiert das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) allerdings eine Eigenerklärung des Arztes/Psychotherapeuten als Nachweis, es müssen keine Bestellfaxe, Kaufverträge usw. an die KBV geschickt werden. Die KBV arbeitet derzeit an einer Umsetzung und wird die Praxen rechtzeitig informieren, wie diese die Eigenerklärung umsetzen können. Praxen sollen diese Information bitte abwarten und nichts Formloses an die KBV senden.

Kann während der Installation der Praxisbetrieb weiter laufen?2019-02-12T16:15:37+02:00

Während der technischen Installation in Ihrer Praxis kann der Betrieb wie gewohnt weiter laufen.

Benötige ich Internet in meiner Praxis?2019-04-29T13:47:35+02:00

Ja, Sie benötigen zwingend einen Internetanschluss. Grundsätzlich sollte jeder handelsübliche DSL-Anschluss ermöglichen, dass die Praxis den Online-Abgleich der Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte über die Telematik-Infrastruktur durchführen kann. Hierbei ist zu beachten, dass der Konnektor nicht WLAN-fähig ist und die Anbindung kabelgebunden über LAN erfolgen muss. Die Kosten für Internet und Router werden nicht erstattet.

Bitte beachten Sie: Für die Sicherheit Ihres eigenen Netzwerkes und der darauf verarbeiteten und gespeicherten Daten sind Sie als Praxisinhaber verantwortlich – und zwar bis zum Konnektor, so die KBV.

Wie lange dauert die Installation?2019-02-12T16:14:28+02:00

Die Installationsdauer ist je nach Aufwand unterschiedlich. In einer durchschnittlich großen Praxis, bei der im Vorfeld mittels TI-Vorab-Check sichergestellt wurde, dass sie alle Voraussetzungen für die Anbindung an die TI erfüllt, dauert die Installation im Regelfall inklusive Einweisung nicht mehr als zwei Stunden.

Ist ein TI-Vorab-Check sinnvoll?2019-02-12T16:13:53+02:00

Ja, denn nur durch einen TI-Vorab-Check kann sichergestellt werden, dass in der Praxis alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anbindung an die Telematikinfrastruktur erfüllt sind bzw. diese rechtzeitig vor dem Installationstermin geschaffen werden.

Kontakt

Telefon-Hotline: 06251 7026 584